Tag des offnen Denkmals 2022

Das Alte Zollhaus ist am Tag des Denkmals am 11.09.2022 von 11 bis 18 Uhr für das interessierte Publikum geöffnet. Neben der Erkundung des Hauses kann auch das Museum mit der Dauerausstellung des Sassenberger Bildhauers Joseph Johann Ludwig Uphues besichtigt werden. Für die Besucher werden Waffeln und Popcakes angeboten.

Im Herdraum gibt es eine Neuerung mit der Installation eines Feuer-Kessels.

Installation des Feuer-Kessels
Neu im Herdraum der Feuer-Kessel

Sommerradtour des Landrates endet im Zollhaus

Der Landrat Dr. Olaf Gericke und Sassenbergs Bürgermeister Josef Uphoff mit Mitarbeitern der Kreis- und Stadtverwaltung trafen sich zur traditionellen Sommerradtour des Landrates. Die Tour begann am Rathaus und führte direkt in den Brook. Unter der Führung von Josef Lutterbeck, Vorsitzender des Vereins Stadtprojekt Sassenberg, wurde den Radlern der historische Tiergarten vorgestellt. Der ehemalige Tiergarten wurde im 17. Jhdt. von Christoph Bernard von Galen angelegt. Er diente als Jagdgebiet für die Fürstbischöfe von Münster. An jedem Punkt, Schneckenberg, Entenkoje, Fasanerie, Kaninchenberg, Amtsjägerhaus und der Birkenallee, erzählte Josef Lutterbeck Anekdoten aus vergangenen Zeiten.

Vom Tiergarten wurde zum Alten Zollhaus geradelt. Nach der erfolgreichen Restaurierung und Öffnung des Hauses ist mitten in Sassenberg ein Begegnungsort entstanden. Landrat Dr Olaf Gericke zeigte sich sehr erfreut über die interessanten Einblicke in die Geschichte der Stadt.

Lesen Sie auch den Artikel aus den Westfälischen Nachrichten vom 17.08.2022

Historisches Allianzwappen findet neues Zuhause

Das Allianzwappen hing bis 2004 an seinem Originalplatz am Haus Schücking. Nachdem es jahrelang im Alten Zollhaus im jetzigen Museumsraum aufbewahrt wurde, hat es einen neuen Platz gefunden. Darüber freut sich vor allem die Verwaltung. Links ein Geländer, rechts die Außenwand und oben eine Deckenlampe: Millimeterarbeit war im Rathaus angesagt, als Steinmetz Stefan Lutterbeck aus Everswinkel, gemeinsam mit den Mitarbeitern Ludger Wiegert und Levin Schnell, das Jahrhunderte alte Allianzwappen aufhängte.  

Relief wiegt rund 370 Kilogramm 

Es waren für die Aufhängung mehrere Stunden nötig. Die Männer hatten extra ein passgenaues Gerüst für diese Aufgabe gebaut, das ihnen in der Enge allerdings nur bedingt weiterhalf. Schon der Transport des historischen Elements war angesichts der Wärme und der hohen Luftfeuchtigkeit am Montag eine Herausforderung gewesen, denn: Das schwere Ding passte nicht in den Aufzug. „Rund 370 Kilogramm“, schätzt Lutterbeck das aus Baumberger Sandstein gefertigte Relief, das ein echter Schatz für Sassenberg ist.

Um auf die Geschichte einzugehen, benötigt es einen genauen Blick auf den Sandstein und historischen Hintergrund: Bei näherer Betrachtung erkennt man auf der linken Seite ein Einhorn. Auf der rechten Seite des Wappens sieht man das nach unten geneigte Kreuz im Wappen der Familie Wibbert. 

Text und Fotos: Die Glocke – www.die-glocke.de

Millimeterarbeit verrichten (v. l.) Levin Schnell, Stefan Lutterbeck und Ludger Wiegert beim Anbringen des Wappens.

Schützenfest in Sassenberg 2022

Fahnen am Zollhaus Schützenfest 2022

Das Haus ist für das Schützenfest 2022 hergerichtet! Die Fahnen – grüne Farbe außen – flattern im Wind! Dank kräftiger Besenstiele und einem kurzfristigen Arbeitseinsatz von Gabi Russell.

Die Schwengelpumpe, die Ansgar Russell besorgt hatte, ist aufgestellt. Peter Degen und Josef Lutterbeck haben sie genau dort angebracht, wo die alte Pumpe stand. Als Orientierung dienten Fotos von Elly Piepmeyer. Es sieht jetzt sehr gemütlich aus vor der Küche!

Das war die offizielle Eröffnung des „Alten Zollhauses“

Am Samstag, 21. Mai 2022, war es soweit: Das „Alte Zollhaus“ wurde offiziell eröffnet. Am Vormittag kamen die geladenen Gäste um der Eröffnung beizuwohnen.

Das Programm der Eröffnung um 11 Uhr am Vormittag

Begrüßung der Gäste durch Josef Lutterbeck, Vorsitzender des Vereins Stadtprojekt Sassenberg e.V.

Grußwort des Bürgermeisters Josef Uphoff an alle Gäste

Erläuterung der Geschichte und Bedeutung des Hauses Laurenz Sandmann (Bauforscher) und Dr. Fred Kaspar (Landeskonservator a.D.)

Darstellung des langjährigen und umfangreichen Restaurierung-Prozesses des Hauses durch die Ehrenvorsitzende Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann

Grußwort durch Karl Peter Brendel in Vertretung der NRW-Stiftung als Hauptförderer des Projektes „Altes Zollhaus Sassenberg“

Nach einer kleinen Stärkung bestand anschließend die Gelegenheit zur Besichtigung der Räumlichkeiten und zu einem allgemeinen Austausch. Die Mitglieder des Vorstands und die Aktiven des Vereins nahmen Rückmeldungen und Anregungen gern entgegen.

19 Uhr Abendveranstaltung – open end

mit Livemusik, kühlen Getränken und Bratwurst vom Grill

Eingeladen waren alle Vereinsmitglieder und die, die es werden wollen, alle Gäste des Vormittags, alle ehemaligen Mitglieder, alle freiwilligen Bauhelfer, die uns über viele Jahre geholfen haben, Freunde und Interessierte!

Flohmarkt im „Alten Zollhaus“

Nach der erfolgreichen Renovierung findet am 26. und 27. März 2022 im „Alten Zollhaus“ ein Flohmarkt statt. Angeboten werden hochwertige Antiquitäten aus eigenen Beständen und ein normaler Flohmarkt für Jedermann. Die Antiquitäten wie antike Möbel und vielfältige Utensilien stammen teilweise aus einem großen Fundus und aus alten Sammlungen.

Zusätzlich gibt es einen offenen Flohmarkt, eine Gebühr wird nicht erhoben jedoch sind Spenden sehr willkommen, Anmeldungen unter info@stadtprojekt-sassenberg.de oder telefonisch bei den Vorstandsmitgliedern.

Siehe auch Artikel in der WN vom 17. März 2022

und in der Glocke vom 17. März 2022


Museum für den berühmten Bildhauer aus Sassenberg

Selbst in Melbourne findet sich der bronzene Bogenschütze von Joseph Uphues. In Sassenberg geboren war Joseph Uphues ein richtiger Sassenberger Jung. Der Junge wurde Bildhauer von Weltrang und arbeitete ihn Berlin u.a. auch für den deutschen Kaiser Wilhelm II. Seine Werke findet man auf der ganzen Welt. Am Mittwoch, 23. Februar 2022, wurde das kleine Museum im „Alten Zollhaus“ im Raum mit der Kölner Decke eröffnet.

Der Kunstfreund Hanjo Lucassen aus Wismar, selbst gebürtiger Sassenberger, hatte dem „Zollhaus“ den Bogenschützen aus seinem Privatbesitz übergeben. Diese Statuette fand er zufällig Anfang der 90er-Jahre in einem Antiquariat in Dresden. Unermüdliche Recherchen des Vorsitzenden Josef Lutterbeck gingen dem Aufbau des Museums voraus. Dabei wurde er tatkräftig von der früheren Vorsitzenden und jetzt Ehrenvorsitzenden Kunsthistorikern Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann unterstützt. Fachlich wurde er intensiven „Geschichtsstunden“ von Rolf Hartmann beraten.

Wegen der Corona-Pandemie konnte nur eine begrenzte Zahl an Personen eingeladen werden, u.a. der Bürgermeister und Vertreter von Bürgerstiftung, Heimatverein, Kulturverein und Tourismusgemeinschaft, die eine enge Kooperation anstreben. Finanziell unterstützt wurde die Einrichtung des Museums von dem Verein 8Plus-Vital.NRW.

Ab sofort ist das Museum immer am Sonntag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, dennoch würde sich der Verein über Spenden freuen.

Lesen Sie auch die Berichte in der Presse:

Uphues zurück in der Hesselstadt – Westfälische Nachrichten vom 26.02.2022

Ausstellung zum berühmten Sohn der Stadt eröffnet – Die Glocke vom 25.02.2022


Ehrenvorsitzende ernannt

In der Mitgliederversammlung vom 18.11.2021 wurde neben einem neuen Vorstand auch eine Ehrenvorsitzende ernannt. Frau Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann wurde für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr Engagement für das Alte Zollhaus und den Verein Stadtprojekt e.V. geehrt und zur Ehrenvorsitzenden ernannt. Zur Freude der anwesenden Mitglieder übergab der neue Vorsitzende Josef Lutterbeck eine sehr schön gestaltete Urkunde für dieses nicht „offizielle“ Amt.

Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann
Die neu geschaffene Urkunde zum Ehrenvorsitz
Neuer Vorsitzender und die Vorgängerin

Neuer Vorstand gewählt

In der ersten Mitgliederhauptversammlung seit der Coronakrise wählten die Mitglieder am 18. November 2021 einen neuen Vorstand. Die langjährige Vorsitzende, Gründerin des Vereins und Retterin des Zollhauses Dr. Elisabeth Baxhenrich-Hartmann stand für eine weitere Wahlperiode für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung. Als neuer 1. Vorsitzender wurde Josef Lutterbeck gewählt, der 2. Vorsitzende wurde Dr. Ansgar Russell. Als Schriftführer wurde Dr. Fred Kaspar gewählt, der in seiner beruflichen Laufbahn immer mal wieder mit dem Haus in der Schürenstr. 6 zu tun hatte. Ein neuer Kassenwart wurde nicht gewählt, da die Kassenführung in die professionellen Hände eines Steuerbüros gelegt werden soll. Die Anzahl der Beiräte wurde auf sechs erweitert mit Martina Degen, Rolf Hartmann, Ludger Hölling, Laurenz Sandmann, Carsten Walter und Carola Weißenfeld. Außerdem gibt es noch drei weitere Plätze im Beirat für je einen Vertreter vom Heimat- und Kulturverein sowie des Tourismusvereins. Alle Mitglieder des neuen Vorstandes wurden einstimmig gewählt.

vlnr: Dr. Fred Kaspar, Carola Weißenfeld, Carsten Walther, Josef Lutterbeck, Martina Degen, Dr. Ansgar Russell, Rolf Hartmann, Laurenz Sandmann

Siehe auch Presseberichte:

Ehrenvorsitzende feiert einen „kollektiven“ Erfolg / Uphues-Museum entsteht – Die Glocke vom 22.11.2021

Der reiche arme Verein – Westfälische Nachrichten vom 22.11.2021


Information an alle Mitglieder des „Stadtprojektes Sassenberg“

                                           20.01.2021

Liebe Mitglieder,

da wir im letzten Jahr keine Jahresversammlung durchführen konnten, möchten wir auf diesem Wege alle Mitglieder per Brief über die Fortschritte beim „Zollhaus“ informieren.

Der neue Vorstand hat sofort nach der Wahl im November seine Arbeit aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt gab es eine Zusage über finanzielle Mittel von der NRW-Stiftung, der Sparkassenstiftung und der Stadt Sassenberg. Was uns zu diesem Zeitpunkt noch fehlte, war die Baugenehmigung. Diese Baugenehmigung – auf Grundlage der Pläne wie sie in den letzten Jahren entstanden waren – ging uns im März 2020 zu. 

Auf unserer von Benno Sökeland neu überarbeiteten Internetseite (vielen Dank!) sind die Zeitungsberichte zu diesem Thema auch einzusehen. www.stadtprojekt-sassenberg.de/presseartikel

Jetzt musste es zügig an die Umsetzung der Pläne gehen, da nicht nur von der Stadt Sassenberg eine Frist für die Verwendung der Zuschüsse einzuhalten war. Aus diesem Grunde waren Elisabeth und Josef in ihrer Funktion als Vorsitzende beim Bürgermeister Herrn Uphoff und haben die Belege für den 2017 genehmigten Zuschuss von der Stadt entsprechend den Anforderungen fristgerecht eingereicht. In dem sich anschließendem Gespräch mit Herrn Uphoff war durchaus ein großes Interesse und auch Anerkennung der Stadt für unser Projekt erkennbar.

Einige Zeit später, im Dezember, waren wir nochmals beim Bürgermeister, um ihm das Originalwappen des Hauses Schücking anzubieten. Es liegt bei uns im Zollhaus und sollte – wie besprochen – bald seinen Platz im Rathaus als Zeugnis Sassenberger Stadtgeschichte bekommen. Dieses Angebot wird er prüfen und uns im Februar Rückmeldung geben können.

Bei der Planung und Koordination der jetzt notwendigen Handwerker für das Zollhaus haben wir Laurenz Sandmann als Baustellenkoordinator gewinnen können. Er hat in Absprache mit dem Architekten und dem Vorstand die Gewerke zusammengestellt, Kontakt zu den Firmen aufgenommen und die Aufträge zum großen Teil schon vergeben. Handwerker jetzt verlässlich zu bekommen, war nicht so einfach. Dabei möchten wir betonen, dass diese Arbeit für den gesamten Vorstand sehr intensiv war und immer wieder Absprachen etc. notwendig waren und sind. Große Planänderungen mussten aber nicht sein. An den gesetzlichen Vorgaben des Baurechtes und vor allem des Brandschutzes kommen wir allerdings nicht vorbei.

Im Herbst haben wir durch einige Wochenendeinsätze mehrerer Mitglieder einiges bewegen können, zum Beispiel: 

  • Bäume/Strauchwerk wurde zurückgeschnitten, das Grundstück entrümpelt.
  • Die Grundmauern des Westflügels und der Nordseite wurden freigelegt, um Feuchtigkeitsbarrieren anbringen zu können.
  • Der Brunnen als Gefahrenstelle wurde abgebaut und vorerst abgedeckt.
  • Der Westflügel wurde ausgeräumt und für die Feuchtigkeitsversiegelung vorbereitet u.v.m..

Von der Firma Brameyer wurde uns freundlicherweise ein großer Container zur Verfügung gestellt, in dem wir alle Abfälle entsorgen können. Einige Aufnahmen dieser Einsätze findet ihr auf unserer Internetseite. Leider können diese gemeinsamen Einsätze aufgrund der Corona-Situation zurzeit nicht mehr stattfinden.

Das Heckeschneiden, den Boden des geplanten Büros im Südanbau aufzuarbeiten, das Abschleifen, Lackieren, mit Fußleisten versehen usw. wurde in Einzelarbeit vom Vorstand geleistet. Ebenso auch aktuell das Freiräumen der unteren Etage, damit die Handwerker arbeiten können.

Seit November sind die Handwerker im Zollhaus aktiv. Bisher erledigt ist:

  • Feuchtigkeitssperre der gesamten Grundmauern Westflügel
  • Ausbesserung des Mauerwerkes außen am Westflügel (Neuverfugung, Austausch von defekten Vollziegeln, Gefache ausbessern usw.)
  • Zimmermannsarbeiten im Westflügel, Rekonstruktion der „Hille“, Fußboden Dachgeschoss erneuert u. a.)

Ein Lichtdesigner hat in akribischer Arbeit die Beleuchtung des gesamten Hauses geplant, damit uns keine Fehler unterlaufen. Die Firma Bussmann ist dabei, alle notwendigen Leitungen im Haus zu verlegen. Der geplante Büroraum im Südflügel müsste jetzt schon in den nächsten Tagen komplett mit Steckdosen und Schaltern versorgt sein. 

Wenn die Firma Calor den Heizkörper in den nächsten Tagen einbaut, wird das Büro im Südanbau eingeräumt und genutzt werden können. Das ist sehr wichtig für uns, um eine zentrale Schaltstelle für das Projekt Zollhaus zu haben und auch um direkt vor Ort arbeiten zu können.

Die gesamten noch fehlenden historischen Holzfenster (9) sind in Arbeit und werden innerhalb der nächsten Wochen eingesetzt. 

Die Erdarbeiten, Pflasterarbeiten rund ums Haus sind an eine entsprechende Firma vergeben und werden, wenn das Wetter es zulässt, durchgeführt.

Es gibt einen zeitlich genau abgestimmten Gesamtplan für alle Handwerkerarbeiten, den wir möglichst einhalten wollen. Danach sollten wir im August mit dem Zollhaus fertig sein! – wenn alles gut läuft.

Sobald es Corona zulässt, laden wir auch zu einer Führung durch das Haus ein.

Wir würden wieder gern mehr Kontakt mit den Mitgliedern aufnehmen, sobald es geht. Ab Mai, so hoffen wir, sollten wir regelmäßig einen Tag im Monat festlegen als „Lockeres Mitgliedertreffen“ in unserer gut eingerichteten „Schankstube“. Für Getränke usw. wird von uns gesorgt. Vorschlag: Jeder dritte Donnerstag im Monat, 18.00 Uhr. Bitte gebt uns Rückmeldung, ob dieser Termin passt.

Eine weitere grundsätzliche Frage an alle Mitglieder möchten wir mit diesem Brief schon anfragen: 

Es kam die Idee auf, einen Teil eines Raumes vom Zollhaus dem Bildhauer Josef Uphues (1850-1911) zu widmen, als eine kleine museale Einheit. Er war ein sehr bedeutender Bildhauer. Er kam aus Sassenberg, hat hier die Schule besucht, hat hier eine Tischlerlehre absolviert und kam dann über Umwege einige Jahre später als Meisterschüler an die Kunstakademie in Berlin und wurde dort später auch Professor. Josef Uphues hat bedeutende Denkmäler, heute noch existierend, in Berlin, Potsdam, Düren, Wiesbaden, Bad Pyrmont usw. geschaffen.

Eine wunderbare lokal sehr interessante Geschichte. Herr Fennenkötter hat in dem Band „Up Sassenbiärg“, Heft 21 von 1990, diese Lebensgeschichte erzählt. Uns liegen viele Briefe vor, die Josef Uphues an seine Mutter oder auch seine Nichte Käthe in Sassenberg geschrieben hat. Auch anderes Material. Im Grunde wird es höchste Zeit, diesen großen Künstler aus Sassenberg zu würdigen. Wir würden es gern im Zollhaus in der o.g. Form umsetzen.

Wir würden uns über Rückmeldungen zu diesem Brief insgesamt, per Telefon, whatsapp oder E-Mail, sehr freuen.  Insbesondere zu den letzten zwei Fragen hätten wir gern eine Rückmeldung.

Einige Fragen, die uns häufiger gestellt wurden, können wir hier schon mal beantworten:

  • Die Fenster an der Frontseite des Hauses werden im Zuge der Fassadenerneuerung neu gestrichen, hier ist in der Vergangenheit falsche Farbe verwendet worden.
  • Der Raum im Westflügel, die „Deele“ wird nach den Ausbesserungsarbeiten durch die Zimmerleute für Veranstaltungen gut nutzbar sein, die Maße der „Hille“ reichen für eine zweite Ebene und lassen damit eine deutlich höhere Besucher/Zuschauerzahl zu.
  • Der „Ofen“ aus der „Deele“ ist nicht entsorgt, sondern nur ausgelagert.

Soweit der aktuelle Stand. Bitte gebt uns Rückmeldung, wie ihr über die Dinge denkt.                                                   

Elisabeth Baxhenrich-Hartmann 

Tel.:  02583 303747
E-Mail: ulrich-rolf.hartmann@t-online.de

Josef Lutterbeck

Tel: 01727806714
E-Mail: josef-lutterbeck@web.de